Einzug in den Deutschen Bundestag
Gruhl zieht für die CDU in den Deutschen Bundestag ein. Seine Bundestagszeit dauert bis 1980.
Ereignisse, Organisationen, Werke und Quellen in zeitlicher Reihenfolge – redaktionell erweiterbar und mit Herkunftsnachweis.
Die Chronik verbindet Bundestag, BUND, GAZ, Grüne, ÖDP, UÖD und Werkgeschichte. Neue Reden, Briefe, Bilder oder Veröffentlichungen können später datumssortiert ergänzt werden.
Gruhl zieht für die CDU in den Deutschen Bundestag ein. Seine Bundestagszeit dauert bis 1980.
Das Buch macht Gruhl weit über die Tagespolitik hinaus als Wachstumskritiker und Umweltpolitiker bekannt.
Archivbestände dokumentieren die Abwahl Gruhls als BUND-Vorsitzender 1977 und die damaligen Reaktionen.
Einen Tag nach seinem CDU-Austritt gibt Gruhl die Gründung der Grünen Aktion Zukunft bekannt.
AUD, GLU, GAZ und weitere Initiativen bilden ein Europawahlbündnis. Herbert Gruhl gehört zu dessen Vorsitzenden.
Das grüne Listenbündnis erreicht bei der Europawahl 3,2 Prozent.
In Karlsruhe wird die Bundespartei Die Grünen gegründet. Die GAZ gehört zu den beteiligten Strömungen.
Nach ÖDP-eigener Chronik verschmelzen GAZ, GLU und AGÖP zu einer neuen Partei, aus der die ÖDP hervorgeht.
Der erste ordentliche Parteitag in Bad Honnef wählt Herbert Gruhl zum Vorsitzenden.
Die ÖDP-Chronik wertet das Ergebnis als wichtigen Achtungserfolg und Grundlage für Wahlkampfkostenerstattung.
Im Konflikt um die politische Ausrichtung der Partei zieht sich Gruhl vom Vorsitz zurück; Hans-Joachim Ritter wird Nachfolger.
Nach dem Ende seiner ÖDP-Führung beginnt Gruhls späte politische Phase im Umfeld des Arbeitskreises Ökologische Politik. Die Detaildatierung wird im Portal mit Primärunterlagen weiter erschlossen.
Das DISS-Zeitschriftenarchiv weist für „Ökologie“ (UÖD, Bissendorf) 1991 Nr. 4 nach. Der genaue formale Gründungszeitpunkt bleibt bis zur Primärquellenprüfung offen.
Mit „Himmelfahrt ins Nichts“ erscheint ein spätes Hauptwerk Gruhls.
Für 1992 bis 1999 weist der DISS-Katalog jeweils die Nummern 1–4 der UÖD-Zeitschrift „Ökologie“ nach. Die Originalhefte sollen für Impressen, Autoren und Funktionen ausgewertet werden.
Herbert Gruhl stirbt am 26. Juni 1993 in Regensburg.